Patienten- und Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht 01/16
 
Persönliche Vorsorge für den Krankheitsfall, bei Unfallfolgen und für das Alter

Mit einer Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung sollen Vorkehrungen für den Krankheitsfall getroffen werden. Wenn z.B. im Alter, nach einem Unfall oder einer Erkrankung die Angelegenheiten nicht mehr geregelt werden können, muss rechtlich vertreten werden. Dies kann Regelungen über das Vermögen oder z.B. zur Weiterführung oder auch Einstellung medizinischer Maßnahmen zur Lebensverlängerung betreffen. Die Annahme, dass Freunde oder Angehörige dann entscheiden können, ist falsch.

Arbeitsschwerpunkte

  • Die Änderungen durch das 3. Betreuungsrechtsänderungsgesetz
  • Grundsätze der persönlichen Vorsorge für Alter, Krankheit, Unfallfolgen etc.
  • Grenzen der Vorsorge
  • Patientenverfügungsgesetz - die neue Rechtslage seit 01.09.2009
  • Vorsorgevollmacht
  • Betreuungsverfügung
  • Verfahren der Betreuerbestellung
  • Aufgaben des Betreuers/Bevollmächtigten
     
    LeitungHeike Hartmetz
    - Krankenpflegerin
    - Dipl.-Sozialarbeiterin
    - Dozentin
    ZielgruppeBerufs-, Vereins-, Behördenbetreuer/innen und Interessierte (z.B. aus den Bereichen Pflege, aus Krankenhäusern und Kliniken)
    OrtBetreuer/innen-
    Weiterbildung
    Südstraße 7a
    48153 Münster
    Teilnahmegebühr139,90 € bzw. ermäßigt 125,90 € / 111,90 €
    Unterrichtsstunden8
    Termin22.01.2016
    Zeit10:00-17:00 Uhr
    AbschlussDie Teilnehmer/innen erhalten eine Teilnahmebescheinigung.
    LernmittelBroschüren, Skript.
    VeranstaltungsnummerPV 01/16
    InformationBetreuer/innen-
    Weiterbildung
    Südstraße 7a
    48153 Münster

    Tel.: 0251 526287
    Fax: 0251 526724
     
    E-Mail: mail@betreuer-weiterbildung.de
     
    Internet: www.betreuer-weiterbildung.de

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